Gamescom: Detroit Become Human

In Detroit Become Human übernimmt man die Rollen so genannter Androiden, auf die sich die Menschheit in nicht all zu ferner Zukunft verlässt um Arbeiten zu verrichten. Doch hat der Entwicklungsstand dieser Haushaltshilfen schon dazu geführt, dass man sich die Frage stellt ist das noch ein verrichteter Dienst den man sich für das Geld, das man für diesen eigenen Androiden ausgegeben hat, erkauft hat so wie man sich eine Kaffeemaschine kauft, die einem Kaffee kocht, oder gilt das schon als Sklaverei und Ausbeutung von dem der Android nichts hat? Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Demoversion zeigt einem einen Ausschnitt aus der Sicht von Connor, einem Geiselnahmen Verhandlungsandroiden der Detroit Polizei. Die Demoversion auf der Gamescom war schon spannend und macht die Warterei auf 2018 enorm schwer.

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Gamescom: Assassins Creed Origins

Im alten Ägypten erzählt uns Ubisoft vom Ursprung der Assassinen Bruderschaft. Bayek ist ein Mitglied der Medjau, ein Zusammenschluss von Menschen die unter anderem in der nubischen Wüste und am Roten Meer Gebirge unterwegs waren und oft als Karawanenführer und Polizisten im alten Ägypten fungierten, sowie der Assassinen Bruderschaft in Ägypten. Assassins Creed Origins bringt uns, wie der Untertitel des 7. Teils verrät, die Entstehung der Assassinen näher.

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Gamescom: For Honor

Oder auch Call of Duty (oder jeden anderen Titel eines aktuellen FirstPerson Shooters) im Mittelalter. Diesen Eindruck hatte ich vom Spiel häufig, wenn ich ein Video dazu gesehen habe. Jetzt es selber mal gespielt zu haben, ändert nichts an dem Eindruck. Es gibt auf der Karte zwei Teams, die aus Hauptmännern besteht, denen eine gewisse Zahl an Gefolgsleuten folgt. Auf der Mission die ich gespielt habe war die Aufgabe drei verschiedene Punkte (die magische Zahl Drei '3' für Quests aller Art in aller Art Spielen) auf der Karte einzunehmen und zu verteidigen, für eine gewisse Zeit. 

Es hat sich schön gespielt, die Figur hat für meinen Geschmack gut vermittelt, dass der Zahnstocher aus Metall in der Hand ein Eigengewicht hat und sie es heben muss. Die Steuerung im Angriff war super, das mit der Verteidigung klappte nicht immer wie geplant. Einigen Gegner konnte ich nach und nach das Leben schwer machen, konnte sogar selbst einige Punkte halten und anderen Helfen. Am Ende konnte die gegnerische Horde besiegt werden.

For Honor ist im Angebot sicher ein Blick wert, den Vollpreis möchte ich dafür aber nicht zahlen, denn im Teamplay Bereich habe ich schon Overwatch und das reicht erstmal. Der nächste PSStore Sale wartet sicher bereits.

Gamescom: The Elder Scrolls: Skyrim (Switch)

Ich besitze noch keine Nintendo Switch und das liegt daran, dass die Spielauswahl noch nicht viele Spiele enthält, die einen Kauf für mich rechtfertigt. Skyrim auf der Switch an dem Nintendostand heute war für mich also ein sehr interessantes Erlebnis, Skyrim habe ich auch noch nie gespielt. Mit der Switch in der Hand ist es ein angenehmes Spielgefühl, mit den Tasten und deren Belegung in Skyrim kam ich klar. Ich hatte versucht Skyrim mit Bewegungssteuerung zu meistern, aber zumindest mit den angeketteten Cons war es ungeschickt es zu probieren. 

Ich durfte zwei Spiele ausprobieren, um zwei verschiedene Ansichten vom Spiel zu haben. Einmal steuerte ich eine Kriegerin mit einer großen Zweihandaxt, war nicht mein Fall, da gefiel mir das Gameplay mit dem Bogen schon besser. Ich konnte mehr ausrichten. Nun bin ich am überlegen, kaufe ich mir Skyrim für die Switch und dafür extra noch die Konsole, die mir aktuell nur noch Mario Kart 8 DX zu bieten hat, dafür ist die Grafik von Skyrim etwas besser als bei der PS3 Version oder ich kaufe mir die Special Edition für die PS4, die eine schönere Optik besitzt und benutzererstellte Inhalte erlaubt, anstatt Skyrim überall spielen zu können, also auch für unterwegs. Insgesamt hatte ich auch nur so knapp 4 Minuten Zeit, in der ich nur die Grafik und Steuerung, dank der Wölfe im Spiel mit dem Bogen, begucken konnte.